LesMigraS (Lesbische Migrantinnen und Schwarze Lesben) der Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin, sucht ein_e Psycholog_in für beraterische Tätigkeiten zur Unterstützung der Kampagne zum Thema „Gewalt und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von
lesbischen, bisexuellen Frauen und Trans* Menschen in Deutschland“. Stellenausschreibung
Außerdem sucht LesMigraS eine_n Sozial-Pädagog_in für beraterische Tätigkeiten und Casemanagement zur Unterstützung der Kampagne zum Thema „Gewalt und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von lesbischen, bisexuellen Frauen und Trans* Menschen in Deutschland“. Stellenausschreibung
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LesMigraS sucht neue Mitarbeiter_innen für die Kampagne Gewalt und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von lesbischen, bisexuellen Frauen und Trans* Menschen in Deutschland
Geschrieben von queer-o-mat
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Sonntag, 25. April 2010
Identitäts-Kriege im Internet
Das Panel „Identitäts-Kriege im Internet“ auf der letzten re:publica ließ mich nachdenken, über Identitäten und deren Bildung/Herausformung im Internet.
Wie bilden sich Identitäten, mit welchen Identitäten müssen oder können wir jeden Tag spielen, sind sie verhandelbar? Wie wirkt sich das Internet auf die Identitätsbildung aus? Kann mensch sich nach Belieben eine neue zulegen? Stärkt die Neuanschaffung von Identität den Individualismus oder doch die Gruppe? Alles scheint mir möglich zu sein. Einerseits stärkt das Internet Individualidentitäten, die in der Offline-Welt beschwerlicher zu leben sind - gedacht sei an queere Identitäten, die im Internet wesentlich schneller Anschluss an ein entsprechendes Netzwerk finden, als in einem 300 Seelen-Dorf. Schließlich ist das Regulieren von Identitäten im Internet nur schwer möglich, da jede_r sich sein_e Wunschidentität zu- und auch wieder ablegen kann.
Das Erfinden bzw. Leben einer Identität im Internet scheint vergleichsweise einfach, ist teilweise sogar als Sportart anerkannt. Dies ermöglicht auch das stetige Wechseln zwischen Gruppenidentitäten/"Staatsbürgerschaften" und kann eine neue Form von politischen Verhältnissen fördern, da der Wechsel an einen Ort, an dem es einem besser gefällt, einfacher ist, wenn mensch nicht mit "Klarnamen" unterwegs ist.
Nichts desto trotz fördert das Internet auch Gruppenidentitäten, mit all ihren restriktiven Möglichkeiten. Letztlich bildet das Internet eine gesellschaftliche Struktur ab, die zwar leichter konfigurierbar, jedoch nicht regellos ist. Das zeigen unzählige Identitätskämpfe in einem scheinbar unendlichen (Online-)Kontinuum von Identitätsmöglichkeiten. Viele Netzwerke wünschen sich detaillierte Profilangaben der Nutzer_innen – z.B. bei Facebook muss mensch einen "echten" Namen angeben oder kann nur mit einer Person in Beziehung leben (wer Polyamorösität vorzieht, hat in diesem Punkt schon verloren). Oder Gayromeo, wo nur anhaltende Proteste es Trans*Personen ermöglichten im Netzwerk zu bleiben („Wir gestatten Personen mit Geschlechtsumwandlungen ‚Mann zu Frau‘ und ‚Frau zu Mann‘ (beide vor und nach Operation), Profile bei GayRomeo zu führen.“) Trans*gender*Personen, die sich nicht qua Operation an ein biologisches Geschlecht anpassen wollen, bleiben ausgeschlossen, da Trans*Menschen nur dann zugelassen sind, wenn sie eine Operation durchgeführt haben oder intendieren. Hinzu kommt, dass Trans*Menschen im Profil eine Transgender*Identität klar herausstellen/benennen müssen, um mitwirken zu können - ungeachtet des Umstands, dass sie dieses eventuell gar nicht möchten.
Zwar kann die neue liquide Form der Identitätsbildung zu einer Aufweichung bisher kohärent vorangenommener Identitäten (Geschlecht, Ethnie usw.) führen, wird dennoch der übliche Prozess der Identitätsbildung lediglich in ein nicht-habtisches Medium übertragen - unter der Gefahr hegemoniale Strukturen zu reproduzieren. Zugleich scheint nicht gefördert werden zu können, dass virtuell sich aufspaltende Identitäten in der außer-virtuellen Umgebung gleichermaßen realisierbar werden. Stattdessen lösen diese virtuellen Identitäten, die schwer greifbar sind, weil sie eben im seltensten Fall auf einen Menschen zurückgeführt werden können, die Angst aus, einen Kollaps des bisherigen Menschenbildes hervorzurufen. Der Traum einer eineindeutigen IP-Adresse bzw. Kennnummer pro Mensch ist für einige noch nicht ausgeträumt - deshalb versucht z.B. auch Facebook nur "echte" Menschen zu verifizieren und zuzulassen. Indem die Netzidentität eng an eine staatsbürgerschaftliche und kohärente Identität gekoppelt wird, soll eine Ordnung in die Unordnung des Internets gebracht werden, die stark an die hegemonialen Werte unserer „realen“ Gegenwart erinnert.
Aus diesem Grund wird weiter zu beobachten sein, inwiefern sich deterministische Identitätskonzepte im Netz durchsetzen oder sich Räume öffnen für deren Sprengung.
Francesca
Wie bilden sich Identitäten, mit welchen Identitäten müssen oder können wir jeden Tag spielen, sind sie verhandelbar? Wie wirkt sich das Internet auf die Identitätsbildung aus? Kann mensch sich nach Belieben eine neue zulegen? Stärkt die Neuanschaffung von Identität den Individualismus oder doch die Gruppe? Alles scheint mir möglich zu sein. Einerseits stärkt das Internet Individualidentitäten, die in der Offline-Welt beschwerlicher zu leben sind - gedacht sei an queere Identitäten, die im Internet wesentlich schneller Anschluss an ein entsprechendes Netzwerk finden, als in einem 300 Seelen-Dorf. Schließlich ist das Regulieren von Identitäten im Internet nur schwer möglich, da jede_r sich sein_e Wunschidentität zu- und auch wieder ablegen kann.
Das Erfinden bzw. Leben einer Identität im Internet scheint vergleichsweise einfach, ist teilweise sogar als Sportart anerkannt. Dies ermöglicht auch das stetige Wechseln zwischen Gruppenidentitäten/"Staatsbürgerschaften" und kann eine neue Form von politischen Verhältnissen fördern, da der Wechsel an einen Ort, an dem es einem besser gefällt, einfacher ist, wenn mensch nicht mit "Klarnamen" unterwegs ist.
Nichts desto trotz fördert das Internet auch Gruppenidentitäten, mit all ihren restriktiven Möglichkeiten. Letztlich bildet das Internet eine gesellschaftliche Struktur ab, die zwar leichter konfigurierbar, jedoch nicht regellos ist. Das zeigen unzählige Identitätskämpfe in einem scheinbar unendlichen (Online-)Kontinuum von Identitätsmöglichkeiten. Viele Netzwerke wünschen sich detaillierte Profilangaben der Nutzer_innen – z.B. bei Facebook muss mensch einen "echten" Namen angeben oder kann nur mit einer Person in Beziehung leben (wer Polyamorösität vorzieht, hat in diesem Punkt schon verloren). Oder Gayromeo, wo nur anhaltende Proteste es Trans*Personen ermöglichten im Netzwerk zu bleiben („Wir gestatten Personen mit Geschlechtsumwandlungen ‚Mann zu Frau‘ und ‚Frau zu Mann‘ (beide vor und nach Operation), Profile bei GayRomeo zu führen.“) Trans*gender*Personen, die sich nicht qua Operation an ein biologisches Geschlecht anpassen wollen, bleiben ausgeschlossen, da Trans*Menschen nur dann zugelassen sind, wenn sie eine Operation durchgeführt haben oder intendieren. Hinzu kommt, dass Trans*Menschen im Profil eine Transgender*Identität klar herausstellen/benennen müssen, um mitwirken zu können - ungeachtet des Umstands, dass sie dieses eventuell gar nicht möchten.
Zwar kann die neue liquide Form der Identitätsbildung zu einer Aufweichung bisher kohärent vorangenommener Identitäten (Geschlecht, Ethnie usw.) führen, wird dennoch der übliche Prozess der Identitätsbildung lediglich in ein nicht-habtisches Medium übertragen - unter der Gefahr hegemoniale Strukturen zu reproduzieren. Zugleich scheint nicht gefördert werden zu können, dass virtuell sich aufspaltende Identitäten in der außer-virtuellen Umgebung gleichermaßen realisierbar werden. Stattdessen lösen diese virtuellen Identitäten, die schwer greifbar sind, weil sie eben im seltensten Fall auf einen Menschen zurückgeführt werden können, die Angst aus, einen Kollaps des bisherigen Menschenbildes hervorzurufen. Der Traum einer eineindeutigen IP-Adresse bzw. Kennnummer pro Mensch ist für einige noch nicht ausgeträumt - deshalb versucht z.B. auch Facebook nur "echte" Menschen zu verifizieren und zuzulassen. Indem die Netzidentität eng an eine staatsbürgerschaftliche und kohärente Identität gekoppelt wird, soll eine Ordnung in die Unordnung des Internets gebracht werden, die stark an die hegemonialen Werte unserer „realen“ Gegenwart erinnert.
Aus diesem Grund wird weiter zu beobachten sein, inwiefern sich deterministische Identitätskonzepte im Netz durchsetzen oder sich Räume öffnen für deren Sprengung.
Francesca
Geschrieben von queer-o-mat
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Montag, 2. November 2009
Pornfilmfestival in Berlin – ein kurzes Review
In diesem Jahr fand vom 22.-25.Oktober das 4. Pornfilmfestival in Berlin statt. Angekündigt waren „so viele spannende und interessante Arbeiten von „Frauen“ wie noch nie“, einem Umstand, auf den sich laut dem Festivalleiter Jürgen Brüning die Presse stürzte, ohne danach zu fragen, welcher Motivation folgend. Wollte mensch sich in differenzbiologistischen Thesen, Frauen würden „andere“ oder gar hinter vorgehaltener Hand bessere Pornos machen, bestätigt sehen oder ging es tatsächlich um einen kritischen Blick auf mediale Geschlechterklischees und ausbeuterische Produktionsbedingungen?
Schließlich war das Programm viel versprechend, auch im Hinblick auf etwaige queere, alternative, feministische Pornos – que(e)rliegend zu stereotypen Geschlechterrollen, heteronormativem Mainstream und Herrschaftsverhältnissen.
Die Auswahl aus dem umfangreichen Programm fiel schwer und musste doch getroffen werden, so dass ich das Festival mit dem Eröffnungsfilm begann:
"Pornfilmfestival in Berlin – ein kurzes Review" vollständig lesen »
Schließlich war das Programm viel versprechend, auch im Hinblick auf etwaige queere, alternative, feministische Pornos – que(e)rliegend zu stereotypen Geschlechterrollen, heteronormativem Mainstream und Herrschaftsverhältnissen.
Die Auswahl aus dem umfangreichen Programm fiel schwer und musste doch getroffen werden, so dass ich das Festival mit dem Eröffnungsfilm begann:
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Geschrieben von queer-o-mat
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Samstag, 3. Oktober 2009
Transphobie bekämpfen! Bloß wie?
Den Auftakt des diesjährigen Wigstöckel Festivals bildete eine Podiumsdiskussion mit dem Thema „Transphobie bekämpfen – lokale Strategien zur Umsetzung geschlechtlicher und sexueller Selbstbestimmung in und außerhalb Europas“ - eine Forderung, die im Zuge zahlreicher Aufrufe Homophobie zu smashen bzw. im Diktum der Priorisierung von Sexualität oft zu kurz kommt. Dabei bezieht sich Homophobie oft auch auf die Transgression von Gender und geschlechtlichen Normvorstellungen, werden schwule Männer auch diskriminiert, leben sie z.B. ihre Männlichkeit different von einer als Norm gesetzten Maskulinität aus oder werden Butches gedisst aufgrund bestimmter Brechungen von Weiblichkeitsnormierungen.
Welchen Strukturen und gesetzlichen Einschränkungen Trans*Menschen ausgesetzt sind, diskutierten 2 Aktivits*innen der Queer Beograd Gruppe, Aykan Safolu von Lambdaistanbul,GLADT und ChaosGL sowie Ammo Recla von ABqueer, um im Anschluss Strategien vor Ort bzw. auf internationaler Ebene zu besprechen.
In der direkten Gegenüberstellung ergaben sich dabei überraschende Einblicke in die Kontexte Serbiens, der Türkei und Deutschlands, so dass sich unterm Strich sagen ließe, dass die Situation überall gleich schlecht ist. Auch wenn sich die medizinische Lage in Serbien komfortabel darstellt und Gesetzeslücken teilweise rechtliche Anerkennung zulassen, ist ein öffentliches Leben als Trans*Person mit Gefahren verbunden, die z.B. Queer Beograd dazu veranlassen, sich im Untergrund zu organisieren. In der Türkei gibt es keine Verbote, aber auch keine Hoffnungen auf die Integration. Mechanismen der Pathologisierung durch die Beweispflicht mittels psychologischer Gutachten als auch der Kriminalisierung von trans*gender Sexarbeiter*innen verhindern einen gesellschaftlichen Diskurs der Anerkennung und Gleichberechtigung. Zudem der ökonomische Druck Gentrifizierungsprozesse hervorruft, die zu Angriffen auf Trans*Menschen führen. In Deutschland wird sich die Situation durch die gescheiterte Reform des veralteten TSGs hinsichtlich des Zwangs geschlechtsanpassender Operationen oder Zwangssterilisationen auch vorerst nicht ändern, so dass die menschenrechtsverletzende Prekarisierung weiter seinen Lauf nimmt.
Auf die Frage nach den Strategien kam mensch überein, dass respektvolle Annäherungen und das gegenseitige Kennenlernen von enormer Wichtigkeit sind, was jedoch nur so lange funktionieren kann, wie es keine Bevormundungen gibt. Internationaler Druck bzw. Druck von der EU kann daher sicherlich Veränderungen auf rechtlicher Ebene bewirken, aber nicht zwingend in den Köpfen und Herzen der Menschen, von denen Diskriminierungen ausgehen. In der Eroberungen ebenjener Köpfe sind gegenseitiges Lernen und lokale Kontextualisierungen Ansätze internationaler Zusammenarbeit - nicht zu vergessen: Sex und Romantik als Mittel gegenseitiger Tuchfühlung. Wer mag, hat heute beim Wigstöckel Festival mit Queer Beograd zu Gast Gelegenheit dazu.
Welchen Strukturen und gesetzlichen Einschränkungen Trans*Menschen ausgesetzt sind, diskutierten 2 Aktivits*innen der Queer Beograd Gruppe, Aykan Safolu von Lambdaistanbul,GLADT und ChaosGL sowie Ammo Recla von ABqueer, um im Anschluss Strategien vor Ort bzw. auf internationaler Ebene zu besprechen.
In der direkten Gegenüberstellung ergaben sich dabei überraschende Einblicke in die Kontexte Serbiens, der Türkei und Deutschlands, so dass sich unterm Strich sagen ließe, dass die Situation überall gleich schlecht ist. Auch wenn sich die medizinische Lage in Serbien komfortabel darstellt und Gesetzeslücken teilweise rechtliche Anerkennung zulassen, ist ein öffentliches Leben als Trans*Person mit Gefahren verbunden, die z.B. Queer Beograd dazu veranlassen, sich im Untergrund zu organisieren. In der Türkei gibt es keine Verbote, aber auch keine Hoffnungen auf die Integration. Mechanismen der Pathologisierung durch die Beweispflicht mittels psychologischer Gutachten als auch der Kriminalisierung von trans*gender Sexarbeiter*innen verhindern einen gesellschaftlichen Diskurs der Anerkennung und Gleichberechtigung. Zudem der ökonomische Druck Gentrifizierungsprozesse hervorruft, die zu Angriffen auf Trans*Menschen führen. In Deutschland wird sich die Situation durch die gescheiterte Reform des veralteten TSGs hinsichtlich des Zwangs geschlechtsanpassender Operationen oder Zwangssterilisationen auch vorerst nicht ändern, so dass die menschenrechtsverletzende Prekarisierung weiter seinen Lauf nimmt.
Auf die Frage nach den Strategien kam mensch überein, dass respektvolle Annäherungen und das gegenseitige Kennenlernen von enormer Wichtigkeit sind, was jedoch nur so lange funktionieren kann, wie es keine Bevormundungen gibt. Internationaler Druck bzw. Druck von der EU kann daher sicherlich Veränderungen auf rechtlicher Ebene bewirken, aber nicht zwingend in den Köpfen und Herzen der Menschen, von denen Diskriminierungen ausgehen. In der Eroberungen ebenjener Köpfe sind gegenseitiges Lernen und lokale Kontextualisierungen Ansätze internationaler Zusammenarbeit - nicht zu vergessen: Sex und Romantik als Mittel gegenseitiger Tuchfühlung. Wer mag, hat heute beim Wigstöckel Festival mit Queer Beograd zu Gast Gelegenheit dazu.
Mittwoch, 30. September 2009
Wigstöckel vom 2.-4.10.2009
Es ist wieder soweit - das Wigstöckel Festival steht vor der Tür. Vom 2.-4. Oktober findet das große Transgender Event zum mittlerweile vierten Mal in Berlin statt.
Parallel zur Trans*Tagung sind diesmal Aktivist_innen des serbischen Kollektivs Queer Beograd mit Freunden aus Schweden und England zu Gast.
Das Festival startet am Freitag den 2.10. mit einer Podiumsdiskussion im Schwuz: Transphobie bekämpfen
Teilnehmer_innen: Aktivist_innen es serbischen Kollektivs Queer Beograd, Lambdaistanbul, GLADT, TransInterQueer und Transgender Europe
Der Samstag(3.10.2009) beginnt um 15Uhr mit einem Drag Workshop unter der Leitung von Toni Transit,Moritz G., Kaey. Anmeldung wird erbeten, ebenso ein Unkostenbeitrag von 5€, der aber auch den Eintritt zur abendlichen Show beinhaltet. Durchgeführt wird der Workshop bei TRIQ.
Die große Wigstöckel Show findet am Samstag Abend statt. Zum ersten Mal wird die gesamte Show von internationalen Künstler_innen präsentiert. Die Aktivist_innen des serbischen Kollektivs Queer Beograd mit Freunden aus Schweden und England werden die Zuschauer_innen mit einem politischen Theater voller Glanz, Glitzer und Überschreitung der Grenzen zwischen Nationen, Kulturen, Geschlechtern und Sexualitäten begeistern. Die Show als Ganzes konzipiert von Jet Moon wird dieses Mal garantiert unter 2h dauern.
Danach darf kräftig getanzt werden, die Dj_anes Funky Diva, Herr von Wildsau und Cindy Wonderful & DJ Sexy rocken das SO36.
weitere Infos:
Einlass ab 21.30 Uhr, Show um 22.30 Uhr. Show mit Gebärdensprachdolmetschen!
Ort: SO36, Oranienstr. 190, Berlin-Kreuzberg.
Eintritt: 5 - 8 € (Selbsteinschätzung)
Ausklingen wird das Festival am Sonntag, den 4.10.2009 im Silverfuture ab 19Uhr mit Open Stage.
Parallel zur Trans*Tagung sind diesmal Aktivist_innen des serbischen Kollektivs Queer Beograd mit Freunden aus Schweden und England zu Gast.
Das Festival startet am Freitag den 2.10. mit einer Podiumsdiskussion im Schwuz: Transphobie bekämpfen
Teilnehmer_innen: Aktivist_innen es serbischen Kollektivs Queer Beograd, Lambdaistanbul, GLADT, TransInterQueer und Transgender Europe
Der Samstag(3.10.2009) beginnt um 15Uhr mit einem Drag Workshop unter der Leitung von Toni Transit,Moritz G., Kaey. Anmeldung wird erbeten, ebenso ein Unkostenbeitrag von 5€, der aber auch den Eintritt zur abendlichen Show beinhaltet. Durchgeführt wird der Workshop bei TRIQ.
Die große Wigstöckel Show findet am Samstag Abend statt. Zum ersten Mal wird die gesamte Show von internationalen Künstler_innen präsentiert. Die Aktivist_innen des serbischen Kollektivs Queer Beograd mit Freunden aus Schweden und England werden die Zuschauer_innen mit einem politischen Theater voller Glanz, Glitzer und Überschreitung der Grenzen zwischen Nationen, Kulturen, Geschlechtern und Sexualitäten begeistern. Die Show als Ganzes konzipiert von Jet Moon wird dieses Mal garantiert unter 2h dauern.
Danach darf kräftig getanzt werden, die Dj_anes Funky Diva, Herr von Wildsau und Cindy Wonderful & DJ Sexy rocken das SO36.
weitere Infos:
Einlass ab 21.30 Uhr, Show um 22.30 Uhr. Show mit Gebärdensprachdolmetschen!
Ort: SO36, Oranienstr. 190, Berlin-Kreuzberg.
Eintritt: 5 - 8 € (Selbsteinschätzung)
Ausklingen wird das Festival am Sonntag, den 4.10.2009 im Silverfuture ab 19Uhr mit Open Stage.
Geschrieben von queer-o-mat
in Gesellschaft, Party, Veranstaltungen
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