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    <title>Queer-o-mat</title>
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    <description>der queerende Blog</description>
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    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:22:17 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Queer-o-mat - der queerende Blog</title>
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    <title>Interdisziplinäres Kolloquium zur Geschlechterforschung - Leipziger Gender-Kritik-Band 2 erschienen</title>
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            <category>Buch</category>
            <category>Wissenschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
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    Im letzten Jahr waren wir im Rahmen der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/queer-o-mat.de/89/Gender-Kritik-Leipzig-Interdisziplinaere-Dispute-um-Koerper,-Geschlecht-und-Identifikation.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=281&amp;amp;entry_id=174&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://queer-o-mat.de/89/Gender-Kritik-Leipzig-Interdisziplinaere-Dispute-um-Koerper,-Geschlecht-und-Identifikation.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender-Kritik&quot;&gt;Gender-Kritik-Reihe 2009&lt;/a&gt; - Interdisziplinäre Dispute um Körper, Geschlecht und Identifikation&quot; eingeladen, zu dem Thema &quot;Der junge Feminismus: Aktualisierung der Differenz?&quot; einen Vortrag zu halten. Dieser Vortrag und (fast) alle weiteren der Gender-Kritik-Reihe sind jetzt in der Reihe 2009 &quot;Interdisziplinäres Kolloquium zur Geschlechterforschung. Die Beiträge Interdisziplinäre Dispute um Methoden der Geschlechterforschung&quot; erschienen. Leider ist der Zusammenhang des von den Veranstalter_innen erwünschten Streitgesprächs in der Publikation nicht mehr nachvollziehbar - auch weil der Beitrag von Katrin Rönicke, auf den wir uns u.a. bezogen, nicht im Band enthalten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestellt werden kann das Buch u.a. direkt beim &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.peterlang.net/index.cfm?vID=260126&amp;amp;vLang=D&amp;amp;vHR=1&amp;amp;vUR=3&amp;amp;vUUR=4&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=279&amp;amp;entry_id=174&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.peterlang.net/index.cfm?vID=260126&amp;amp;vLang=D&amp;amp;vHR=1&amp;amp;vUR=3&amp;amp;vUUR=4&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Peter Lang Verlag&quot;&gt;Verlag Peter Lang&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in diesem Jahr (Sommersemeter 2010) fand wieder eine spannende &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.uni-leipzig.de/~frages/index.php?id=28&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=280&amp;amp;entry_id=174&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.uni-leipzig.de/~frages/index.php?id=28&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Gender-Kritik&quot;&gt;Gender-Kritik&lt;/a&gt; Reihe statt, in der Nachwuchsforscher_innen ihre Forschungsprojekte vorstellten. 
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    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:49:39 +0200</pubDate>
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    <category>feminism</category>
<category>feminismus</category>
<category>gender</category>
<category>identität</category>
<category>interdependenz</category>

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    <title>LesMigraS sucht neue Mitarbeiter_innen für die Kampagne Gewalt und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von  lesbischen, bisexuellen Frauen und Trans* Menschen in Deutschland</title>
    <link>http://queer-o-mat.de/173/LesMigraS-sucht-neue-Mitarbeiter_innen-fuer-die-Kampagne-Gewalt-und-Mehrfachdiskriminierungserfahrungen-von-lesbischen,-bisexuellen-Frauen-und-Trans-Menschen-in-Deutschland.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
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    LesMigraS (Lesbische Migrantinnen und Schwarze Lesben) der Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin, sucht ein_e Psycholog_in für beraterische Tätigkeiten zur Unterstützung der Kampagne zum Thema „Gewalt und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von &lt;br /&gt;
lesbischen, bisexuellen Frauen und Trans* Menschen in Deutschland“. &lt;a href=&quot;http://queer-o-mat.de/uploads/beratung_stelle.pdf&quot; title=&quot;beratung_stelle.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stellenausschreibung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sucht LesMigraS eine_n Sozial-Pädagog_in für beraterische Tätigkeiten und Casemanagement zur Unterstützung der Kampagne zum Thema „Gewalt und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von lesbischen, bisexuellen Frauen und Trans* Menschen in Deutschland“. &lt;a href=&quot;http://queer-o-mat.de/uploads/casemanagement_stellen.pdf&quot; title=&quot;casemanagement_stellen.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stellenausschreibung&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:02:30 +0200</pubDate>
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    <category>gender</category>
<category>geschlechternormen</category>
<category>homophobie</category>
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<category>lesbenbewegung</category>
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<category>rassismus</category>
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<category>trans*</category>

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    <title>Judith Butler und die radikale Demokratisierung (des CSDs)</title>
    <link>http://queer-o-mat.de/172/Judith-Butler-und-die-radikale-Demokratisierung-des-CSDs.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem sich die Jünger_innenschaft Judith Butlers in der Volksbühne eingefunden hatte, um ihrem Vortrag &quot;Queere Bündnisse und Antikriegspolitik&quot; andächtig zu lauschen, folgte eine auf deutsch gehaltene Darlegung ihres Verständnisses von queer in der Verweigerung Identitätslabel zu sein sowie von queeren Bündnissen, die in Folge  dessen gleichsam nicht vereinnahmbar sind von bestimmten Betroffenengruppen. Der Punkt ist demnach nicht, queer zu sein, um daraus einen Anspruch an Widerspruch zu erheben, sondern ganz grundlegend gegen Homo-und Transphobie als Formen der Verletzung von Menschenrechten zu sein. Demzufolge ist auch der Kampf einer entrechteten Minderheit mit dem Kampf anderer entrechteter Minderheiten verknüpft. Das Beispiel einer Konferenz gegen Homo- und Transphobie in Ankara benennt sie daher nicht, um das Klischee einer rückständigen Türkei in Sachen Homo- und Transphobie zu reaktivieren, sondern den Vorbildcharakter eines heterogenen Bündnisses gegen jene Menschenrechtsverletzung und Polizeigewalt. Der Kampf gegen Militarismus, Nationalismus und Männlichkeit einte dort die Transgender-Person mit der Feminist_in, Menschenrechtsaktivist_in - ob säkular oder muslimisch - auf der Straße. Demonstrationen wie diese seien daher Praktiken der radikalen Demokratisierung. Im Kampf darum, Rechte einklagbar zu machen, könne das Gesetz als politisches Instrument nutzbar gemacht werden, so dass sich kein naturalistisches Verständnis von Recht voraussetzen ließe, sondern eine Performativität von Recht ermöglicht würde. In der Wiederholung von Rechtsakten ließen sich schließlich Verschiebungen einbasteln, so dass z.B. die gewalttätigen Praktiken der Polizei gegenüber Transgender-Personen als kriminell verurteilbar anerkannt würden. Dies würde jedoch voraussetzen, dass Gewaltakte wie die Pathologisierung von Menschen, die zur Unterscheidung von schützenswertem und nicht-schützenswertem Leben führen, abgeschafft und nicht durch Politik, Wissenschaft und Rechtssprechung z.B. des rechtskräftigen TSG-Gesetzes fortgesetzt würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen zugegebenermaßen nicht ganz neuen Thesen Butlers folgend, ist die Entscheidung Butlers, den Zivilcourage-Preis des CSDs am folgenden Tag nicht anzunehmen, mehr als konsequent – wenn auch durch die Entscheidung, einen Vortrag im Rahmen der von der Initiative Queer Nations e.V. initiierten Queer Lectures zu halten, relatviert. Schließlich  handelt es sich um einen Verein, der nicht nur auf durchaus dominante Queer Nations Konzepte Bezug nimmt, sondern auch auf Magnus Hirschfeld, der die Pathologisierung eines Dritten Geschlechts diskursiv vorzubereiten half. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso erfreulicher der Verweis Butlers bei ihrer Begründunng der Preisverweigerng auf eine „Berliner Subkultur, die sich noch mit den großen Fragen von Krieg und Frieden und sexueller Identität in einer modernen Gesellschaft auseinandersetzt“ und alljährlich einen politischen Kontrapunkt zum zunehmend maskulinistischen und kommerzialisierten CSD setzt. Zum Thema der radikalen Demokratisierung passend, lautet das Motto des Transgenialen CSDs dieses Jahr&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.transgenialercsd.tk/---&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=274&amp;amp;entry_id=172&quot; title=&quot;http://www.transgenialercsd.tk/---&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.transgenialercsd.tk/---&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt; „Gewaltige Zeiten - gewaltiger queerer Widerstand!“&lt;/a&gt;, wobei sich auch hier ein kritischer Blick auf die Definition eines gewaltigen Widerstandes lohnt. Solange mit gewaltig gemeint ist, sich mit vereinten Kräften und nicht vereinten Fäusten zu wehren, soll und muss es sich lohnen, Spaßbremse zu sein (so titelte die taz in Bezug auf die Kritik Butlers am C(omercial)CSD). &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 13:33:05 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
<category>demonstration</category>
<category>homosexualität</category>
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    <title>Gayatri Chakravorty Spivak in Berlin</title>
    <link>http://queer-o-mat.de/171/Gayatri-Chakravorty-Spivak-in-Berlin.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <category>Vortrag</category>
            <category>Wissenschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;kurz notiert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Gayatri Chakravorty Spivak, wirkungsmächtige Wissenschaftlerin postkolonialer Theorie (&quot;Can the subaltern speak&quot;), wird am 11. Juni eine Fragestunde von 15.30-16.30 am OSI (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft) geben. &lt;br /&gt;
Im Fokus dieser Veranstaltung steht die Signifikanz postkolonialer Theorie in der Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung soll den Auftakt für  die offiziell am 14. Juni anfangende &quot;Woche der vakanten Professuren&quot; bilden und auf die marginalisierte Stellung postkolonialer Theorie in dem Lehrangebot am OSI hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wann?&lt;/strong&gt; 11. Juni 2010 - 15.30-16.30Uhr&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wo?&lt;/strong&gt; &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Otto-Suhr-Institut+f%C3%BCr+Politikwissenschaft,+Berlin&amp;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;amp;sspn=11.753648,39.506836&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=Otto-Suhr-Institut+f%C3%BCr+Politikwissenschaft,&amp;amp;hnear=Berlin&amp;amp;ll=52.489888,13.277664&amp;amp;spn=0.167657,0.617294&amp;amp;z=11&amp;amp;iwloc=A&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=273&amp;amp;entry_id=171&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Otto-Suhr-Institut+f%C3%BCr+Politikwissenschaft,+Berlin&amp;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;amp;sspn=11.753648,39.506836&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=Otto-Suhr-Institut+f%C3%BCr+Politikwissenschaft,&amp;amp;hnear=Berlin&amp;amp;ll=52.489888,13.277664&amp;amp;spn=0.167657,0.617294&amp;amp;z=11&amp;amp;iwloc=A&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;OSI - Google Maps&quot;&gt;OSI (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft)&lt;/a&gt; Raum wird noch bekannt gegeben 
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    <pubDate>Sat, 05 Jun 2010 12:10:57 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
<category>postkoloniale theorie</category>
<category>postkolonialismus</category>
<category>vortrag</category>

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    <title>Queere Rock-Oper – Peaches Christ Superstar</title>
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            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 83px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/download/uploads/Peaches_Christ_Superstar.jpg&#039;]);&quot;  class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://queer-o-mat.de/uploads/Peaches_Christ_Superstar.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:293 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://queer-o-mat.de/uploads/Peaches_Christ_Superstar.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.flickr.com/photos/thomasbrauner/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=270&amp;amp;entry_id=170&quot; title=&quot;http://www.flickr.com/photos/thomasbrauner/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.flickr.com/photos/thomasbrauner/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Songkran@flickr&lt;/a&gt; &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=271&amp;amp;entry_id=170&quot; title=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Creative Commons&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Spätestens wenn Peaches an einem fleischigen Phallus-Kreuz als eine goldige Inkarnation von Jesus, dem Christ und Superstar, hängt, springt der Funke völlig über und mensch ist versucht laut zu rufen: Chapeau! Chapeau! Peaches Christ Superstar. Nicht dass es schon immer viele Gründe gegeben hätte, Peaches als irrig-geniale feministing Electro-Clash-Künstlerin zu verehren, überzeugt sie in ihrer One-Wo_Man-Show am HAU gänzlich und auf vielerlei Ebenen. Singend, brüllend, tänzelnd performt sie die letzte Woche des Jesu Christ und schlüpft in alle Rollen – als Verführerin, Verräter und Märtyrer entfächert sie die ganze Bandbreite menschlicher Abgründe in einer Person und queert nicht zuletzt die geschlechtlichen Konnotationen menschlichen Seins. Statt zu reduzieren, verkompliziert sie die Geschichte, was sie somit umso spannender und anspruchsvoller werden lässt (es sei denn mensch hat Bibel und Andrew Lloyds Webbers Musical „Jesus Christ Superstar“ inhaliert und weiß, welcher Schmetterer welcher Rolle zugehörig ist). Und obwohl Peaches selbst sagt, dieses Projekt würde ihr erlauben, auf alle Übertreibungen zu verzichten, machen neben ihrer fulminanten Stimme diese (licht)bildnerischen Ausstattungen das Stück nicht nur hörens- sondern auch sehenswert. Schließlich verzichtet das Stück nicht auf eine feministische Kritik an der männlich-dominierten Religionsauslegung – oder wie sonst ließe sich das Schlussbild verstehen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre wünschenswert, würde Peaches feat. Chilly Gonazles auf Tour gehen können – auch vor dem Hintergrund, dass das Stück anfangs aufgrund von Urheberrechtsproblemen nicht aufgeführt werden sollte. Dabei ist Peaches nur Fan von der Musik – und wir einmal mehr von Peaches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Fotos bei &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.peachesofficialblog.com/site//pcss/peaches-christ-superstar-photo-documentary/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=272&amp;amp;entry_id=170&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.peachesofficialblog.com/site//pcss/peaches-christ-superstar-photo-documentary/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Peaches Rocks&quot;&gt;Peaches Rocks&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 17:31:28 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
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    <title>Judith Butler an der Volksbühne</title>
    <link>http://queer-o-mat.de/169/Judith-Butler-an-der-Volksbuehne.html</link>
            <category>Vortrag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
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    Judith Butler hält am 18.06.2010 an der &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.volksbuehne-berlin.de/praxis/queere_buendnisse_und_antikriegspolitik/?id_datum=2633&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=266&amp;amp;entry_id=169&quot; title=&quot;http://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/queere_buendnisse_und_antikriegspolitik/?id_datum=2633&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/queere_buendnisse_und_antikriegspolitik/?id_datum=2633&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Volksbühne Berlin&lt;/a&gt; den Vortrag &quot;Queere Bündnisse und Antikriegspolitik&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die diesjährige Zivilcourage-Preisträgerin des Berliner Christopher Street Day 2010 widmet sich in ihrem Vortrag der Frage, welches Profil eine queere Politik haben muss, die sich als Teil einer Politik gegen den Krieg versteht. Von dieser Frage ausgehend, behandelt die amerikanische Philosophin Aspekte einer queeren Friedenspolitik, die queer nicht als Identitätskonzept, sondern als Bündnisform zu thematisieren sucht. Welche politische Rolle spielt queere Politik in einer Welt, in der Krieg alltäglich erscheint und viele Völker einem ständigen Bedrohungszustand hoffnungslos ausgeliefert sind? Wie muss sich queere Politik angesichts der globalen Herausforderungen der zunehmenden Militarisierung und fortgesetzten Kolonialisierung neu definieren, und ist eine queere Politik denkbar, die nicht zugleich auch eine anti-rassistische Bewegung ist? Wie können wir Bündnissen gegen nationalistische Abschottungspolitik beitreten, wenn diejenigen, für die und mit denen wir kämpfen, unsere Standpunkte nicht immer teilen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderation: Andreas Kraß (Goethe-Universität in Frankfurt am Main) mit anschließender Diskussion (englisch mit Simultanübersetzung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor kann mensch sich mit dem Stück von Rene Pollesch &quot;Ein Chor irrt sich gewaltig&quot; beglücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#FF0000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Was Judith Butler vorgetragen hat, kann mensch &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/queer-o-mat.de/172/Judith-Butler-und-die-radikale-Demokratisierung-des-CSDs.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=275&amp;amp;entry_id=169&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://queer-o-mat.de/172/Judith-Butler-und-die-radikale-Demokratisierung-des-CSDs.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Judith Butler und die radikale Demokratisierung (des CSDs)&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; nachlesen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 May 2010 20:13:05 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
<category>friedens- und sicherheitspolitik</category>
<category>queer</category>
<category>queer theory</category>

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    <title>Rassistischer WM Spot des ZDF</title>
    <link>http://queer-o-mat.de/168/Rassistischer-WM-Spot-des-ZDF.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
    <content:encoded>
    Nicht nur dass sich Südafrika für den WM-Wahnsinn verheizen lassen muss, werden gleich noch ein paar rassistische Stereotype wiederaufgelegt. So strahlt der ZDF einen Spot aus, in dem Kahn und Müller-Hohenstein mit dem Auto eine Tier-Safari durchfahren, die sich in eine Art Menschen-Safari verwandelt, was den beiden Anlass genug scheint, sich lächelnd &quot;wilder Fußball&quot; zu zuraunen. Wildheit und Animalismus sollen als Aufhänger eines globalisierten Kollektiv-Gedächtnisses dienen, Südafrika, das sowieso permanent mit Afrika gleichgesetzt wird, repräsentiert zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das darf nicht unkommentiert gelassen werden - vor allem vor dem Hintergrund eines Fernsehsenders mit öffentlichem Auftrag! Hiermut rufen wir auf, das ZDF mit diesem Rassismus zu konfrontieren (eine Konfrontation, die auch den Kommentator_innen gut täte)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spot ist (noch) nicht in der Mediathek hinterlegt - mensch muss wohl oder übel den Fernseher anschalten, um den Spot zu sehen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 May 2010 21:03:43 +0200</pubDate>
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    <category>fußball</category>
<category>rassismus</category>
<category>tv</category>

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    <title>LesMigraS-Studie zu Gewalt und Diskriminierung von LBT</title>
    <link>http://queer-o-mat.de/167/LesMigraS-Studie-zu-Gewalt-und-Diskriminierung-von-LBT.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Wissenschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;LesMigraS-Studie zu Gewalt und Diskriminierung von LBT sucht Interviewpartner_innen und Postermodelle.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wer möchte schon gerne wählen zwischen einem dummen Spruch, der sich auf die Herkunft bezieht, oder einer sexistischen Anmache aufgrund des Geschlechts, zwischen einer Ohrfeige oder einer bloßstellenden Behandlung… Getreu unserem Motto: Identität kennt kein Entweder-Oder! werden wir in unserer Studie zu Gewalt und Diskriminierung von LBT nach den homophoben, sexistischen rassistischen und transphoben Erfahrungen, die lesbische, bisexuelle Frauen und Trans* in der Gesellschaft machen, fragen. Durch persönliche Interviews möchten wir verstärkt Trans* Menschen mit und ohne Migrationshintergrund/of Color/Schwarz in die Studie miteinbeziehen.&quot; &lt;a href=&quot;http://queer-o-mat.de/uploads/Interviewpartner_innenaufruf.pdf&quot; title=&quot;Interviewpartner_innenaufruf.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weitere Infos.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben möchte LesMigraS in einer deutschlandweiten Plakatkampagne mit dem Slogan &quot;Identität kennt kein Entweder-Oder&quot; darauf aufmerksam machen, dass lesbische, bisexuelle Frauen und Trans* oftmals Gewalt und Diskriminierung erfahren. &lt;a href=&quot;http://queer-o-mat.de/uploads/FotogeneMenschengesucht.pdf&quot; title=&quot;FotogeneMenschengesucht.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weitere Infos.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ihr euch angesprochen fühlt oder Lust habt euch fotografieren zu lassen, dann meldet euch bei Kampagne@lesmigras.de oder ruft einfach unter 030/21 91 50 90  an. Auf der Webseite von &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.lesmigras.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=263&amp;amp;entry_id=167&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.lesmigras.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;LesMigraS&quot;&gt;LesMigraS&lt;/a&gt; gibt es weitere Infos. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 May 2010 12:01:34 +0200</pubDate>
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    <category>diskriminierung</category>
<category>gender</category>
<category>geschlechter</category>
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<category>homophobie</category>
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<category>migration</category>
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    <title>Tipp zum Muttertag</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
    <content:encoded>
    Wer den morgigen Tag zu Ehren der Mutter nicht nur begehen, sondern vor dem Hintergrund der Mythisierung versus Prekarisierung von Mutterschaft hinterfragen möchte, sei auf den Stream der Sendung &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.3sat.de/page/?source=/scobel/143386/index.html&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=260&amp;amp;entry_id=166&quot; title=&quot;http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/143386/index.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/143386/index.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Scobel &quot;Mythos Mutter&quot; &lt;/a&gt;u.a. mit Barbara Vinken aufmerksam gemacht. Spannend sind auch die Thesen von Elisabeth Badinter, die im Interview auf das Spannungsfeld von Emanzipation auf der einen und Retraditionalisierung auf der anderern Seite verweist. Vorallem in Frankreich findet vor dem Hintergrund der Debatten über Umweltzerstörung und Klimakrise eine durch die Grünen vorangetriebene Ideologisierung der modernen Mutter statt, die Naturwindeln benutzt und Biobrei kocht, was Badinter auch als Strategie bezeichnet, Frauen wieder an den Kochtopf zurückzuführen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 08 May 2010 18:30:24 +0200</pubDate>
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    <title>Shut Up And Speak - die Achte</title>
    <link>http://queer-o-mat.de/165/Shut-Up-And-Speak-die-Achte.html</link>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
    <content:encoded>
    Zum nunmehr achten Mal findet am 06. Mai 2010 SHUT UP AND SPEAK statt. Diesmal wird es die Spoken-Word-Performances im Festsaal Kreuzberg zu hören und dank Gebärdensprache auch zu sehen geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Bühne stehen ausschließlich Frauen/Lesben/Trans* und performen ihre Texte - ganz ohne Wertungen und Sieger_innentum. Im Publikum sind alle Gender sehr herzlich willkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wo?&lt;/strong&gt; Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Straße 130&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wann?&lt;/strong&gt; Einlass um 20:00 Uhr, Show startet (pünktlich) um 21:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eintritt ? &lt;/strong&gt; zwischen 2 und 6 Euro&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 May 2010 09:37:02 +0200</pubDate>
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    <title>Identitäts-Kriege im Internet</title>
    <link>http://queer-o-mat.de/164/Identitaets-Kriege-im-Internet.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
    <content:encoded>
    Das Panel „Identitäts-Kriege im Internet“  auf der letzten &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/re-publica.de/10/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=257&amp;amp;entry_id=164&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://re-publica.de/10/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;re:publica2010&quot;&gt;re:publica&lt;/a&gt; ließ mich nachdenken, über Identitäten und deren Bildung/Herausformung  im Internet.&lt;br /&gt;
Wie bilden sich Identitäten, mit welchen Identitäten müssen oder können wir jeden Tag spielen, sind sie verhandelbar? Wie wirkt sich das Internet auf die Identitätsbildung aus? Kann mensch sich nach Belieben eine neue zulegen? Stärkt die Neuanschaffung von Identität den Individualismus oder doch die Gruppe? Alles scheint mir möglich zu sein. Einerseits stärkt das Internet Individualidentitäten, die in der Offline-Welt beschwerlicher zu leben sind - gedacht sei an queere Identitäten, die im Internet wesentlich schneller Anschluss an ein entsprechendes Netzwerk finden, als in einem 300 Seelen-Dorf. Schließlich ist das Regulieren von Identitäten im Internet nur schwer möglich, da jede_r sich sein_e Wunschidentität zu- und auch wieder ablegen kann. &lt;br /&gt;
Das Erfinden bzw. Leben einer Identität im Internet scheint vergleichsweise einfach, ist teilweise sogar als Sportart anerkannt. Dies ermöglicht auch das stetige Wechseln zwischen Gruppenidentitäten/&quot;Staatsbürgerschaften&quot; und kann eine neue Form von politischen  Verhältnissen fördern, da der Wechsel an einen Ort, an dem es einem besser gefällt, einfacher ist, wenn mensch nicht mit &quot;Klarnamen&quot; unterwegs ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts desto trotz fördert das Internet auch Gruppenidentitäten, mit all ihren restriktiven Möglichkeiten. Letztlich bildet das Internet eine gesellschaftliche Struktur ab, die zwar leichter konfigurierbar, jedoch nicht regellos ist. Das zeigen unzählige Identitätskämpfe in einem scheinbar unendlichen (Online-)Kontinuum von Identitätsmöglichkeiten. Viele Netzwerke wünschen sich detaillierte Profilangaben der Nutzer_innen – z.B. bei Facebook muss mensch einen &quot;echten&quot; Namen angeben oder kann nur mit einer Person in Beziehung leben (wer Polyamorösität vorzieht, hat in diesem Punkt schon verloren). Oder Gayromeo, wo nur anhaltende Proteste es Trans*Personen ermöglichten im Netzwerk zu bleiben (&lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/fqueer.blogsport.de/2009/09/14/gayromeo-ist-transphob/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=258&amp;amp;entry_id=164&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://fqueer.blogsport.de/2009/09/14/gayromeo-ist-transphob/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;  target=&quot;_blank&quot;title=&quot;gayromeo transphob&quot;&gt;„Wir ge­stat­ten Per­so­nen mit Ge­schlechts­um­wand­lun­gen ‚Mann zu Frau‘ und ‚Frau zu Mann‘ (beide vor und nach Ope­ra­ti­on), Pro­fi­le bei Gay­Ro­meo zu füh­ren.“&lt;/a&gt;) Trans*gender*Personen, die sich nicht qua Operation an ein biologisches Geschlecht anpassen wollen, bleiben ausgeschlossen, da Trans*Menschen nur dann zugelassen sind, wenn sie eine Operation durchgeführt haben oder intendieren. Hinzu kommt, dass Trans*Menschen im Profil eine Transgender*Identität klar herausstellen/benennen müssen, um mitwirken zu können - ungeachtet des Umstands, dass sie dieses eventuell gar nicht möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar kann die neue liquide Form der Identitätsbildung zu einer Aufweichung bisher kohärent vorangenommener Identitäten (Geschlecht, Ethnie usw.) führen, wird dennoch der übliche Prozess der Identitätsbildung lediglich in ein nicht-habtisches Medium übertragen - unter der Gefahr hegemoniale Strukturen zu reproduzieren. Zugleich scheint nicht gefördert werden zu können, dass virtuell sich aufspaltende Identitäten in der außer-virtuellen Umgebung gleichermaßen realisierbar werden. Stattdessen lösen diese virtuellen Identitäten, die schwer greifbar sind, weil sie eben im seltensten Fall auf einen Menschen zurückgeführt werden können, die Angst aus, einen Kollaps des bisherigen Menschenbildes hervorzurufen. Der Traum einer eineindeutigen IP-Adresse bzw. Kennnummer pro Mensch ist für einige noch nicht ausgeträumt - deshalb versucht z.B. auch Facebook nur &quot;echte&quot; Menschen zu verifizieren und zuzulassen. Indem die Netzidentität eng an eine staatsbürgerschaftliche und kohärente Identität gekoppelt wird, soll eine Ordnung in die Unordnung des Internets gebracht werden, die stark an die hegemonialen Werte unserer „realen“ Gegenwart erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund wird weiter zu beobachten sein, inwiefern sich deterministische Identitätskonzepte im Netz durchsetzen oder sich Räume öffnen für deren Sprengung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francesca  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Apr 2010 19:50:04 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
<category>gender</category>
<category>geschlechternormen</category>
<category>heteronormativität</category>
<category>identität</category>
<category>internet</category>
<category>konferenz</category>
<category>queer</category>
<category>trans*</category>
<category>transgender</category>
<category>transphobie</category>
<category>transsexuell</category>

</item>
<item>
    <title>Irrsinn der Normalität – Nation, „deutsche“ Geschlechter und Sport</title>
    <link>http://queer-o-mat.de/163/Irrsinn-der-Normalitaet-Nation,-deutsche-Geschlechter-und-Sport.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
            <category>Vortrag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
    <content:encoded>
    Vier Jahre ist es nunmehr her,dass die euphorisierte deutsche Nation fahnenschwenkend und mit allerlei schwarz-rot-goldenen Accessoires ausgestattet in die Fußballstadien und auf die öffentliche Plätze stürmte, um ihre Elf Weltmeister werden zu sehen. Was sie in den Stadien und auf den Plätzen fand, war nicht der Titel, sondern sie fand sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bekenntnis zur Nation ist damals zur Normalität geworden – und damit auch ein mehr oder weniger neuer deutscher Nationalismus. Die WM stellt nicht zuletzt den Kulminationspunkt eines langen Prozesses der Umwidmung der Bonner zur Berliner Republik dar.&lt;br /&gt;
Anschließend wurde u.a. festgestellt, dass sich viel mehr Frauen für die WM interessiert und als Fans teilgenommen haben als es im normalen Fußball-Alltag üblich ist. Die Eintrittskarte war das Bekenntnis zur Nation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lässt sich an dieser Stelle fragen wie das Verhältnis von Nation und Geschlecht zu fassen ist?&lt;br /&gt;
Welche zentralen Leitbilder der „deutschen Geschlechter“ haben sich zum Zeitpunkt der Nationenbildung entwickelt? Was hat sich daran verändert? Und welche Rolle spielt dabei der Sport/Fußball?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Fragen gehen die Berliner Autorin Felicita Reuschling („Deutsche Geschlechter“) und Benjamin Fuchs von der Frankfurter „Projektgruppe Nationalismuskritik“, die das Buch „Irrsinn der Normalität. Aspekte der Reartikulation des deutschen Nationalismus“ herausgegeben hat,nach.&lt;br /&gt;
Des weiteren erzählt Gerd Dembowski (Berlin) satirische Anekdoten zur EM 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wann?&lt;/strong&gt; Dienstag, 13.4.2010 , 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wo?&lt;/strong&gt; Tristeza, Pannierstr.5 Berlin, U-Bahn Hermannplatz &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 09:41:38 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
<category>fußball</category>
<category>nation</category>
<category>nationalismus</category>
<category>sport</category>
<category>vortrag</category>

</item>
<item>
    <title>Queer Film Fest Rostock braucht Filme!</title>
    <link>http://queer-o-mat.de/161/Queer-Film-Fest-Rostock-braucht-Filme!.html</link>
            <category>Film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:283 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;67&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://queer-o-mat.de/uploads/owl_01_300px.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;In diesem Sommer findet in Rostock vom 29. Juli bis zum 31. Juli 2010 zum zweiten Mal das unkommerzielle und unabhängige &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.queerfilmfest.de&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=255&amp;amp;entry_id=161&quot; title=&quot;http://www.queerfilmfest.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.queerfilmfest.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;QueerFilmFest&lt;/a&gt; statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür sucht das Orga-Team eure Filme!&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Jeder queere Film ist willkommen - gerne zu Themen wie Intersexualität, Trans*, Gender-nicht-konform und queer in Verbindung mit Migration, Illegalität, Klasse…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Lust hat, einen Film einzureichen und persönlich in Rostock vorzustellen sowie dem Publikum im Anschluss für ein Gespräch zur Verfügung zu stehen, meldet sich unter: queerfilm@systemausfall.org. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Im Rahmen des Festivals wird es auch Raum für Dia-Shows, Ausstellungen, Vorträge oder Workshops geben. Bei der Abschlussparty am Samstag könnt ihr euch gerne mit euren Performances, Deko-Ideen und DJ-Skillz einbringen. Auch hierfür: queerfilm@systemausfall.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich vermittelt auch der Queer-o-mat. 
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    <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:21:40 +0100</pubDate>
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    <category>festival</category>
<category>film</category>
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    <title>Langer Tag gegen Nazis am 20.3.2010</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Veranstaltungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
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    In letzter Zeit ist es in Neukölln/Kreuzberg gehäuft zu Übergriffen von Nazis auf linke Räume gekommen. Um die Betroffenen nicht mit den Sachschäden alleinzulassen und das gemeinsame antifaschistische Engagement linker Projekte zu stärken, lädt das neue, große Bündnis »Neukölln gegen Nazis« zum »langen Tag gegen Nazis« am 20.03.10 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Veranstalungen sind geplant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antifaschistischer Stadtrundgang durch Neukölln&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Anschließend Kaffeetrinken in der Galerie Olga Benario.&lt;br /&gt;
Startzeit: 13:00 Uhr • Trefpunkt: &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/salvador-allende-club.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=243&amp;amp;entry_id=160&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://salvador-allende-club.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Salvadore Allende Club Neukölln&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Salvadore Allende Club Neukölln&lt;/a&gt; in der Jonasstr. 29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Diskussion zu Antifaschismus in Neukölln&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Anschließend Vokü und Bar.&lt;br /&gt;
17:00 Uhr • &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.dielunte.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=244&amp;amp;entry_id=160&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.dielunte.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Die Lunte&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lunte&lt;/a&gt; • Weisestr. 53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anti-Nazi-Rallye&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
19:00 Uhr • &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.syndikat44.net/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=245&amp;amp;entry_id=160&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.syndikat44.net/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Syndikat&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Syndikat&lt;/a&gt; • Weisestr. 56 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Themenabend: Der Kapp-Putsch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Vortrag, Film und Lieder zum 90. Jahrestag des erfolgreichen Generalstreiks zur Abwehr einer faschistischen Diktatur.&lt;br /&gt;
19:00 Uhr • &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.galerie-olga-benario.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=246&amp;amp;entry_id=160&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.galerie-olga-benario.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Galerie Olga Benario&quot;&gt;Galerie Olga Benario&lt;/a&gt; • Richardstr. 104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Filme gegen Nazis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
mit VoKü&lt;br /&gt;
20:00 Uhr • United Kiez Kino • Weserstr. 191 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;„Künstlerin aus Paris“ (live)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
im Anschluss bohemischer Lebensgenuss mit diversen Soli-Spielereien. Angemessene Garderobe wird honoriert!&lt;br /&gt;
20:00 Uhr • &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/tristeza.org/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=247&amp;amp;entry_id=160&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://tristeza.org/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Tristeza&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tristeza&lt;/a&gt; • Pannierstr. 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;antifa_fetisch_soli_cocktailtresen_ohne_vokü&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
20:00 Uhr • &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/silverfuture.net/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=248&amp;amp;entry_id=160&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://silverfuture.net/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Silverfuture&quot;&gt;Silverfuture&lt;/a&gt; • Weserstr. 56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mojito-Special und electro Beats&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
gepflegte Unterhaltung, schlürfen, tanzen, chillen in der SpecialGalerie Peppi Guggenheim International Berlin&lt;br /&gt;
20:00 Uhr • &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.sgpgib.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=249&amp;amp;entry_id=160&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.sgpgib.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;S.G.P.G.I.B&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;S.G.P.G.I.B&lt;/a&gt; • Weichselstr. 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antifa swings!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
special Guests: cyclon circus, danach zeigen wir den Film „Swing Kids“ (etwa 22 Uhr)&lt;br /&gt;
21:00 Uhr • Friedel 54 • &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.berlin.de/stadtplan/map.asp?sid=4dbde4f309c8f300433f308e66d107ec&amp;amp;show=1&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=250&amp;amp;entry_id=160&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.berlin.de/stadtplan/map.asp?sid=4dbde4f309c8f300433f308e66d107ec&amp;amp;show=1&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Friedelastr. 54&quot;&gt;Friedelstr. 54&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anti-Nazi-Cartoon-Ausstellung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
„in the Führer’s face“ u.a. Drinnen und Draußen zu sehen.&lt;br /&gt;
21:00 Uhr • &lt;a onclick=&quot;_gaq.push([&#039;_trackPageview&#039;, &#039;/extlink/www.ori-berlin.de/&#039;]);&quot;  href=&quot;http://queer-o-mat.de/exit.php?url_id=252&amp;amp;entry_id=160&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ori-berlin.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;ORi &lt;strong&gt; Bar&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ORi &lt;/strong&gt; Bar&lt;/a&gt; | Galerie | Projektraum • Friedelstr. 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Also: Hingehen lohnt sich!!&lt;/strong&gt; 
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    <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:53:20 +0100</pubDate>
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    <title>Queer Salon im März</title>
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    <author>nospam@example.com (queer-o-mat)</author>
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    Der diesmonatige Queer Salon findet zum Thema &lt;strong&gt;&quot;Identitätswechsel mit tagespolitischem Überraschungseffekt&quot;&lt;/strong&gt; am 18. März 2010 um 19.30 Uhr statt. Das “Steffen und Volker”-Komitee bittet darum, sich bis spätestens bis 19.45 Uhr einzufinden, damit die Überraschung glücken kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berliner Queer Salon ist ein monatliches Event, das durch verschiedene Formen des Miteinander-Tuns das Spektrum queer-politischer Positionen auszuloten trachtet. Wenn queer weder einheitlich ist, noch sich fixieren lässt, wo ist dann der Ort, wo das Vielfältige und Bewegte aufeinander trifft? Der Queer Salon versucht, einen solchen Ort zu schaffen und Leute in Kontakt zu bringen, die sich sonst nicht begegnen, und die gemeinsam Machtverhältnisse verhandeln und verändern. Einen Ort, der von unterschiedlichen Menschen und Communities genutzt wird, die queer als Möglichkeit ansehen, Differenzen auf unterschiedliche Weise und diverse Formen von Differenz in ihrer Unterschiedlichkeit zum Ausdruck&lt;br /&gt;
zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Wo?&lt;/strong&gt; Adalbertstr. 71, Hinterhaus (rote Tür hinten rechts) (U-Kottbusser Tor), Berlin-Kreuzberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Termine:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
15.04. „Oh economy, up yours!“ film salon (jess)&lt;br /&gt;
20.05. beziehungsformen jenseits von heteronormativität und szenestress (katja)&lt;br /&gt;
17.06. How to queer things with words (jule und alex) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:32:17 +0100</pubDate>
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    <category>berlin</category>
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