Vorträge und Diskussion mit Isabell Lorey und Urmila Goel
...Sich zu den eigenen Privilegien zu bekennen, gilt in kritischen Wissenschaften häufig als Strategie, die die Reproduktion hegemonialer Wissensproduktion vermeiden oder subvertieren soll. Stellen diese zum Teil auch rituellen Selbst-Positionierungen bestehende Machtverhältnisse in Frage? Wirken sie als Befreiungs- und Immunisierungsgesten für hegemoniale Wissensproduzent_innen? Können Wirkungen solcher Bekenntnisse überhaupt reflexiv eindeutig erfassbar und erfahrbar gemacht werden?
Organisiert von:
Fachschaftsinitiative Gender Studies
LehrbereichTheologie und Geschlechterstudien (Ulrike Auga), Theologische Fakultät
Lehrbereich Diversity Politics (Ina Kerner), Institut für Sozialwissenschaften
Auf Facebook: http://www.facebook.com/event.php?eid=134930296562199
Wann? Dienstag den 14.12.2010, 18H
Wo? Dorotheenstr. 24 (Hegelplatz) - RAUM 1.308
Danach! GESELLIGKEIT, MUSIK UND DRINKS IM RELAIS - MONBIJOUSTR. 3 im 1.OG
Freitag, 10. Dezember 2010
Privilegierungsbekenntnisse und Hegemoniereproduktion in kritischen Wissenschaftsfeldern
Donnerstag, 21. Oktober 2010
wie-wo-du? Politisches Speed-Dating zu Klassismus & Heteronormativität - Queer Salon Berlin
Der Queer Salon Berlin findet heute in Form eines politischen Speed-Datings zu Klassismus & Heteronormativität statt. Dabei werden folgende Fragen in kurzen Begegnungen untereinander diskutiert:
Erlebst du in queer/feministischem Kontexten Klassismus? Wie zeigt er_ sich?
Verwirrt Dich der Klassenbegriff? Ist diese Verwirrung queer? Welche Effekte hast du auf die globale Ökonomie?
Wann? Donnerstag den 21.Oktober 2010, 20 Uhr
Wo? Werkstatt, Adalbertstr. 71 (Hinterhaus, Tür rechts) (U-Kottbusser Tor)
Der Berliner Queer Salon ist ein monatliches Event für alle, die die queer als Möglichkeit ansehen, Differenzen auf unterschiedliche Weise und diverse Formen von Differenz in ihrer Unterschiedlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Der Salon findet jeden 3. Donnerstag im Monat statt.
Weitere Temirne vormerken:
18. November 2010
Imke und Ka
"Ich sehe was, was du nicht siehst" oder: "Wer sieht hier wen?"
gemeinsam einen Gendercomic produzieren (ohne zeichnen zu müssen)
16. Dezember 2010
Anca und Ruth
Stop, Stopping, Stopped. An experiment with queer ending
20. Januar 2011
Barbara
Ein Denk-Experiment: Wie stellt Medizin Geschlechter her? Und wie können wir der Binarität entkommen, ohne sie zu vervielfältigen?
17. Februar 2010
Volker
Metronormativität herausfordern: Wieso ist Landleben always already hetero?
www.queer-institut.de
Erlebst du in queer/feministischem Kontexten Klassismus? Wie zeigt er_ sich?
Verwirrt Dich der Klassenbegriff? Ist diese Verwirrung queer? Welche Effekte hast du auf die globale Ökonomie?
Wann? Donnerstag den 21.Oktober 2010, 20 Uhr
Wo? Werkstatt, Adalbertstr. 71 (Hinterhaus, Tür rechts) (U-Kottbusser Tor)
Der Berliner Queer Salon ist ein monatliches Event für alle, die die queer als Möglichkeit ansehen, Differenzen auf unterschiedliche Weise und diverse Formen von Differenz in ihrer Unterschiedlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Der Salon findet jeden 3. Donnerstag im Monat statt.
Weitere Temirne vormerken:
18. November 2010
Imke und Ka
"Ich sehe was, was du nicht siehst" oder: "Wer sieht hier wen?"
gemeinsam einen Gendercomic produzieren (ohne zeichnen zu müssen)
16. Dezember 2010
Anca und Ruth
Stop, Stopping, Stopped. An experiment with queer ending
20. Januar 2011
Barbara
Ein Denk-Experiment: Wie stellt Medizin Geschlechter her? Und wie können wir der Binarität entkommen, ohne sie zu vervielfältigen?
17. Februar 2010
Volker
Metronormativität herausfordern: Wieso ist Landleben always already hetero?
www.queer-institut.de
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Mittwoch, 15. September 2010
Konferenzendoppel in Berlin
Vom 23.- 25. September 2010 finden in Berlin zwei spannende Tagungen gleichzeitig statt. Wer die Wahl hat, hat die Qual...
1) Queer Again? Power, Politics and Ethics (Humboldt-Universität zu Berlin)
organisiert von: Department of English and American Studies, Research Training Group “Gender as a Category of Knowledge”
Wo? Hauptgebäude/Main Building, Unter den Linden 6
http://www.angl.hu-berlin.de/confslecs/queeragain
2) In Bewegung. Das Verhältnis von Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht (Freie Universität Berlin)
organisiert von: Arbeitsstelle Journalistik, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der FU Berlin in Kooperation mit der Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)
Wo? Hörsaal A und B, Ihnestr. 21, 14195 Berlin
http://www.polsoz.fu-berlin.de/kommwiss/institut/journalistik/in-bewegung/index.html
1) Queer Again? Power, Politics and Ethics (Humboldt-Universität zu Berlin)
organisiert von: Department of English and American Studies, Research Training Group “Gender as a Category of Knowledge”
Wo? Hauptgebäude/Main Building, Unter den Linden 6
http://www.angl.hu-berlin.de/confslecs/queeragain
2) In Bewegung. Das Verhältnis von Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht (Freie Universität Berlin)
organisiert von: Arbeitsstelle Journalistik, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der FU Berlin in Kooperation mit der Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)
Wo? Hörsaal A und B, Ihnestr. 21, 14195 Berlin
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Samstag, 5. Juni 2010
Gayatri Chakravorty Spivak in Berlin
kurz notiert
Prof. Gayatri Chakravorty Spivak, wirkungsmächtige Wissenschaftlerin postkolonialer Theorie ("Can the subaltern speak"), wird am 11. Juni eine Fragestunde von 15.30-16.30 am OSI (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft) geben.
Im Fokus dieser Veranstaltung steht die Signifikanz postkolonialer Theorie in der Wissenschaft.
Die Veranstaltung soll den Auftakt für die offiziell am 14. Juni anfangende "Woche der vakanten Professuren" bilden und auf die marginalisierte Stellung postkolonialer Theorie in dem Lehrangebot am OSI hinweisen.
Wann? 11. Juni 2010 - 15.30-16.30Uhr
Wo? OSI (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft) Raum wird noch bekannt gegeben
Prof. Gayatri Chakravorty Spivak, wirkungsmächtige Wissenschaftlerin postkolonialer Theorie ("Can the subaltern speak"), wird am 11. Juni eine Fragestunde von 15.30-16.30 am OSI (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft) geben.
Im Fokus dieser Veranstaltung steht die Signifikanz postkolonialer Theorie in der Wissenschaft.
Die Veranstaltung soll den Auftakt für die offiziell am 14. Juni anfangende "Woche der vakanten Professuren" bilden und auf die marginalisierte Stellung postkolonialer Theorie in dem Lehrangebot am OSI hinweisen.
Wann? 11. Juni 2010 - 15.30-16.30Uhr
Wo? OSI (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft) Raum wird noch bekannt gegeben
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Donnerstag, 3. Juni 2010
Queere Rock-Oper – Peaches Christ Superstar
Spätestens wenn Peaches an einem fleischigen Phallus-Kreuz als eine goldige Inkarnation von Jesus, dem Christ und Superstar, hängt, springt der Funke völlig über und mensch ist versucht laut zu rufen: Chapeau! Chapeau! Peaches Christ Superstar. Nicht dass es schon immer viele Gründe gegeben hätte, Peaches als irrig-geniale feministing Electro-Clash-Künstlerin zu verehren, überzeugt sie in ihrer One-Wo_Man-Show am HAU gänzlich und auf vielerlei Ebenen. Singend, brüllend, tänzelnd performt sie die letzte Woche des Jesu Christ und schlüpft in alle Rollen – als Verführerin, Verräter und Märtyrer entfächert sie die ganze Bandbreite menschlicher Abgründe in einer Person und queert nicht zuletzt die geschlechtlichen Konnotationen menschlichen Seins. Statt zu reduzieren, verkompliziert sie die Geschichte, was sie somit umso spannender und anspruchsvoller werden lässt (es sei denn mensch hat Bibel und Andrew Lloyds Webbers Musical „Jesus Christ Superstar“ inhaliert und weiß, welcher Schmetterer welcher Rolle zugehörig ist). Und obwohl Peaches selbst sagt, dieses Projekt würde ihr erlauben, auf alle Übertreibungen zu verzichten, machen neben ihrer fulminanten Stimme diese (licht)bildnerischen Ausstattungen das Stück nicht nur hörens- sondern auch sehenswert. Schließlich verzichtet das Stück nicht auf eine feministische Kritik an der männlich-dominierten Religionsauslegung – oder wie sonst ließe sich das Schlussbild verstehen?
Es wäre wünschenswert, würde Peaches feat. Chilly Gonazles auf Tour gehen können – auch vor dem Hintergrund, dass das Stück anfangs aufgrund von Urheberrechtsproblemen nicht aufgeführt werden sollte. Dabei ist Peaches nur Fan von der Musik – und wir einmal mehr von Peaches.
Mehr Fotos bei Peaches Rocks.
Es wäre wünschenswert, würde Peaches feat. Chilly Gonazles auf Tour gehen können – auch vor dem Hintergrund, dass das Stück anfangs aufgrund von Urheberrechtsproblemen nicht aufgeführt werden sollte. Dabei ist Peaches nur Fan von der Musik – und wir einmal mehr von Peaches.
Mehr Fotos bei Peaches Rocks.
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Mittwoch, 19. Mai 2010
Judith Butler an der Volksbühne
Judith Butler hält am 18.06.2010 an der Volksbühne Berlin den Vortrag "Queere Bündnisse und Antikriegspolitik".
Die diesjährige Zivilcourage-Preisträgerin des Berliner Christopher Street Day 2010 widmet sich in ihrem Vortrag der Frage, welches Profil eine queere Politik haben muss, die sich als Teil einer Politik gegen den Krieg versteht. Von dieser Frage ausgehend, behandelt die amerikanische Philosophin Aspekte einer queeren Friedenspolitik, die queer nicht als Identitätskonzept, sondern als Bündnisform zu thematisieren sucht. Welche politische Rolle spielt queere Politik in einer Welt, in der Krieg alltäglich erscheint und viele Völker einem ständigen Bedrohungszustand hoffnungslos ausgeliefert sind? Wie muss sich queere Politik angesichts der globalen Herausforderungen der zunehmenden Militarisierung und fortgesetzten Kolonialisierung neu definieren, und ist eine queere Politik denkbar, die nicht zugleich auch eine anti-rassistische Bewegung ist? Wie können wir Bündnissen gegen nationalistische Abschottungspolitik beitreten, wenn diejenigen, für die und mit denen wir kämpfen, unsere Standpunkte nicht immer teilen?
Moderation: Andreas Kraß (Goethe-Universität in Frankfurt am Main) mit anschließender Diskussion (englisch mit Simultanübersetzung).
Zuvor kann mensch sich mit dem Stück von Rene Pollesch "Ein Chor irrt sich gewaltig" beglücken.
Update:
Was Judith Butler vorgetragen hat, kann mensch hier nachlesen.
Die diesjährige Zivilcourage-Preisträgerin des Berliner Christopher Street Day 2010 widmet sich in ihrem Vortrag der Frage, welches Profil eine queere Politik haben muss, die sich als Teil einer Politik gegen den Krieg versteht. Von dieser Frage ausgehend, behandelt die amerikanische Philosophin Aspekte einer queeren Friedenspolitik, die queer nicht als Identitätskonzept, sondern als Bündnisform zu thematisieren sucht. Welche politische Rolle spielt queere Politik in einer Welt, in der Krieg alltäglich erscheint und viele Völker einem ständigen Bedrohungszustand hoffnungslos ausgeliefert sind? Wie muss sich queere Politik angesichts der globalen Herausforderungen der zunehmenden Militarisierung und fortgesetzten Kolonialisierung neu definieren, und ist eine queere Politik denkbar, die nicht zugleich auch eine anti-rassistische Bewegung ist? Wie können wir Bündnissen gegen nationalistische Abschottungspolitik beitreten, wenn diejenigen, für die und mit denen wir kämpfen, unsere Standpunkte nicht immer teilen?
Moderation: Andreas Kraß (Goethe-Universität in Frankfurt am Main) mit anschließender Diskussion (englisch mit Simultanübersetzung).
Zuvor kann mensch sich mit dem Stück von Rene Pollesch "Ein Chor irrt sich gewaltig" beglücken.
Update:
Was Judith Butler vorgetragen hat, kann mensch hier nachlesen.
Donnerstag, 6. Mai 2010
Shut Up And Speak - die Achte
Zum nunmehr achten Mal findet am 06. Mai 2010 SHUT UP AND SPEAK statt. Diesmal wird es die Spoken-Word-Performances im Festsaal Kreuzberg zu hören und dank Gebärdensprache auch zu sehen geben.
Auf der Bühne stehen ausschließlich Frauen/Lesben/Trans* und performen ihre Texte - ganz ohne Wertungen und Sieger_innentum. Im Publikum sind alle Gender sehr herzlich willkommen.
Wo? Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Straße 130
Wann? Einlass um 20:00 Uhr, Show startet (pünktlich) um 21:00 Uhr
Eintritt ? zwischen 2 und 6 Euro
Auf der Bühne stehen ausschließlich Frauen/Lesben/Trans* und performen ihre Texte - ganz ohne Wertungen und Sieger_innentum. Im Publikum sind alle Gender sehr herzlich willkommen.
Wo? Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Straße 130
Wann? Einlass um 20:00 Uhr, Show startet (pünktlich) um 21:00 Uhr
Eintritt ? zwischen 2 und 6 Euro
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Mittwoch, 7. April 2010
Irrsinn der Normalität – Nation, „deutsche“ Geschlechter und Sport
Vier Jahre ist es nunmehr her,dass die euphorisierte deutsche Nation fahnenschwenkend und mit allerlei schwarz-rot-goldenen Accessoires ausgestattet in die Fußballstadien und auf die öffentliche Plätze stürmte, um ihre Elf Weltmeister werden zu sehen. Was sie in den Stadien und auf den Plätzen fand, war nicht der Titel, sondern sie fand sich selbst.
Das Bekenntnis zur Nation ist damals zur Normalität geworden – und damit auch ein mehr oder weniger neuer deutscher Nationalismus. Die WM stellt nicht zuletzt den Kulminationspunkt eines langen Prozesses der Umwidmung der Bonner zur Berliner Republik dar.
Anschließend wurde u.a. festgestellt, dass sich viel mehr Frauen für die WM interessiert und als Fans teilgenommen haben als es im normalen Fußball-Alltag üblich ist. Die Eintrittskarte war das Bekenntnis zur Nation.
So lässt sich an dieser Stelle fragen wie das Verhältnis von Nation und Geschlecht zu fassen ist?
Welche zentralen Leitbilder der „deutschen Geschlechter“ haben sich zum Zeitpunkt der Nationenbildung entwickelt? Was hat sich daran verändert? Und welche Rolle spielt dabei der Sport/Fußball?
Diesen Fragen gehen die Berliner Autorin Felicita Reuschling („Deutsche Geschlechter“) und Benjamin Fuchs von der Frankfurter „Projektgruppe Nationalismuskritik“, die das Buch „Irrsinn der Normalität. Aspekte der Reartikulation des deutschen Nationalismus“ herausgegeben hat,nach.
Des weiteren erzählt Gerd Dembowski (Berlin) satirische Anekdoten zur EM 2008.
Wann? Dienstag, 13.4.2010 , 19.30 Uhr
Wo? Tristeza, Pannierstr.5 Berlin, U-Bahn Hermannplatz
Das Bekenntnis zur Nation ist damals zur Normalität geworden – und damit auch ein mehr oder weniger neuer deutscher Nationalismus. Die WM stellt nicht zuletzt den Kulminationspunkt eines langen Prozesses der Umwidmung der Bonner zur Berliner Republik dar.
Anschließend wurde u.a. festgestellt, dass sich viel mehr Frauen für die WM interessiert und als Fans teilgenommen haben als es im normalen Fußball-Alltag üblich ist. Die Eintrittskarte war das Bekenntnis zur Nation.
So lässt sich an dieser Stelle fragen wie das Verhältnis von Nation und Geschlecht zu fassen ist?
Welche zentralen Leitbilder der „deutschen Geschlechter“ haben sich zum Zeitpunkt der Nationenbildung entwickelt? Was hat sich daran verändert? Und welche Rolle spielt dabei der Sport/Fußball?
Diesen Fragen gehen die Berliner Autorin Felicita Reuschling („Deutsche Geschlechter“) und Benjamin Fuchs von der Frankfurter „Projektgruppe Nationalismuskritik“, die das Buch „Irrsinn der Normalität. Aspekte der Reartikulation des deutschen Nationalismus“ herausgegeben hat,nach.
Des weiteren erzählt Gerd Dembowski (Berlin) satirische Anekdoten zur EM 2008.
Wann? Dienstag, 13.4.2010 , 19.30 Uhr
Wo? Tristeza, Pannierstr.5 Berlin, U-Bahn Hermannplatz
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in Gesellschaft, Veranstaltungen, Vortrag
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Montag, 15. März 2010
Langer Tag gegen Nazis am 20.3.2010
In letzter Zeit ist es in Neukölln/Kreuzberg gehäuft zu Übergriffen von Nazis auf linke Räume gekommen. Um die Betroffenen nicht mit den Sachschäden alleinzulassen und das gemeinsame antifaschistische Engagement linker Projekte zu stärken, lädt das neue, große Bündnis »Neukölln gegen Nazis« zum »langen Tag gegen Nazis« am 20.03.10 ein.
Folgende Veranstalungen sind geplant:
Antifaschistischer Stadtrundgang durch Neukölln
Anschließend Kaffeetrinken in der Galerie Olga Benario.
Startzeit: 13:00 Uhr • Trefpunkt: Salvadore Allende Club Neukölln in der Jonasstr. 29
Diskussion zu Antifaschismus in Neukölln
Anschließend Vokü und Bar.
17:00 Uhr • Lunte • Weisestr. 53
Anti-Nazi-Rallye
19:00 Uhr • Syndikat • Weisestr. 56
Themenabend: Der Kapp-Putsch
Vortrag, Film und Lieder zum 90. Jahrestag des erfolgreichen Generalstreiks zur Abwehr einer faschistischen Diktatur.
19:00 Uhr • Galerie Olga Benario • Richardstr. 104
Filme gegen Nazis
mit VoKü
20:00 Uhr • United Kiez Kino • Weserstr. 191
„Künstlerin aus Paris“ (live)
im Anschluss bohemischer Lebensgenuss mit diversen Soli-Spielereien. Angemessene Garderobe wird honoriert!
20:00 Uhr • Tristeza • Pannierstr. 5
antifa_fetisch_soli_cocktailtresen_ohne_vokü
20:00 Uhr • Silverfuture • Weserstr. 56
Mojito-Special und electro Beats
gepflegte Unterhaltung, schlürfen, tanzen, chillen in der SpecialGalerie Peppi Guggenheim International Berlin
20:00 Uhr • S.G.P.G.I.B • Weichselstr. 7
Antifa swings!
special Guests: cyclon circus, danach zeigen wir den Film „Swing Kids“ (etwa 22 Uhr)
21:00 Uhr • Friedel 54 • Friedelstr. 54
Anti-Nazi-Cartoon-Ausstellung
„in the Führer’s face“ u.a. Drinnen und Draußen zu sehen.
21:00 Uhr • ORi Bar | Galerie | Projektraum • Friedelstr. 8
Also: Hingehen lohnt sich!!
Folgende Veranstalungen sind geplant:
Antifaschistischer Stadtrundgang durch Neukölln
Anschließend Kaffeetrinken in der Galerie Olga Benario.
Startzeit: 13:00 Uhr • Trefpunkt: Salvadore Allende Club Neukölln in der Jonasstr. 29
Diskussion zu Antifaschismus in Neukölln
Anschließend Vokü und Bar.
17:00 Uhr • Lunte • Weisestr. 53
Anti-Nazi-Rallye
19:00 Uhr • Syndikat • Weisestr. 56
Themenabend: Der Kapp-Putsch
Vortrag, Film und Lieder zum 90. Jahrestag des erfolgreichen Generalstreiks zur Abwehr einer faschistischen Diktatur.
19:00 Uhr • Galerie Olga Benario • Richardstr. 104
Filme gegen Nazis
mit VoKü
20:00 Uhr • United Kiez Kino • Weserstr. 191
„Künstlerin aus Paris“ (live)
im Anschluss bohemischer Lebensgenuss mit diversen Soli-Spielereien. Angemessene Garderobe wird honoriert!
20:00 Uhr • Tristeza • Pannierstr. 5
antifa_fetisch_soli_cocktailtresen_ohne_vokü
20:00 Uhr • Silverfuture • Weserstr. 56
Mojito-Special und electro Beats
gepflegte Unterhaltung, schlürfen, tanzen, chillen in der SpecialGalerie Peppi Guggenheim International Berlin
20:00 Uhr • S.G.P.G.I.B • Weichselstr. 7
Antifa swings!
special Guests: cyclon circus, danach zeigen wir den Film „Swing Kids“ (etwa 22 Uhr)
21:00 Uhr • Friedel 54 • Friedelstr. 54
Anti-Nazi-Cartoon-Ausstellung
„in the Führer’s face“ u.a. Drinnen und Draußen zu sehen.
21:00 Uhr • ORi Bar | Galerie | Projektraum • Friedelstr. 8
Also: Hingehen lohnt sich!!
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Queer Salon im März
Der diesmonatige Queer Salon findet zum Thema "Identitätswechsel mit tagespolitischem Überraschungseffekt" am 18. März 2010 um 19.30 Uhr statt. Das “Steffen und Volker”-Komitee bittet darum, sich bis spätestens bis 19.45 Uhr einzufinden, damit die Überraschung glücken kann.
Der Berliner Queer Salon ist ein monatliches Event, das durch verschiedene Formen des Miteinander-Tuns das Spektrum queer-politischer Positionen auszuloten trachtet. Wenn queer weder einheitlich ist, noch sich fixieren lässt, wo ist dann der Ort, wo das Vielfältige und Bewegte aufeinander trifft? Der Queer Salon versucht, einen solchen Ort zu schaffen und Leute in Kontakt zu bringen, die sich sonst nicht begegnen, und die gemeinsam Machtverhältnisse verhandeln und verändern. Einen Ort, der von unterschiedlichen Menschen und Communities genutzt wird, die queer als Möglichkeit ansehen, Differenzen auf unterschiedliche Weise und diverse Formen von Differenz in ihrer Unterschiedlichkeit zum Ausdruck
zu bringen.
Wo? Adalbertstr. 71, Hinterhaus (rote Tür hinten rechts) (U-Kottbusser Tor), Berlin-Kreuzberg
Weitere Termine:
15.04. „Oh economy, up yours!“ film salon (jess)
20.05. beziehungsformen jenseits von heteronormativität und szenestress (katja)
17.06. How to queer things with words (jule und alex)
Der Berliner Queer Salon ist ein monatliches Event, das durch verschiedene Formen des Miteinander-Tuns das Spektrum queer-politischer Positionen auszuloten trachtet. Wenn queer weder einheitlich ist, noch sich fixieren lässt, wo ist dann der Ort, wo das Vielfältige und Bewegte aufeinander trifft? Der Queer Salon versucht, einen solchen Ort zu schaffen und Leute in Kontakt zu bringen, die sich sonst nicht begegnen, und die gemeinsam Machtverhältnisse verhandeln und verändern. Einen Ort, der von unterschiedlichen Menschen und Communities genutzt wird, die queer als Möglichkeit ansehen, Differenzen auf unterschiedliche Weise und diverse Formen von Differenz in ihrer Unterschiedlichkeit zum Ausdruck
zu bringen.
Wo? Adalbertstr. 71, Hinterhaus (rote Tür hinten rechts) (U-Kottbusser Tor), Berlin-Kreuzberg
Weitere Termine:
15.04. „Oh economy, up yours!“ film salon (jess)
20.05. beziehungsformen jenseits von heteronormativität und szenestress (katja)
17.06. How to queer things with words (jule und alex)
Dienstag, 9. März 2010
Durch die Blume - Klangskulptur gegen Homo- und Transphobie
Vernissage am 12.03.2010 19:00 Uhr im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin-Neukölln
Montag, 25. Januar 2010
Homi Bhabha zur Hegel Lecture in Berlin
Die Hegel Lecture 2010 wird am 28.01.2010 von Homi Bhabha gehalten.
Der Titel des Vortrages lautet: Our Neighbors, Ourselves: Contemporary Reflections on Survival (Unsere Nachbarn und wir: Zeitgenössische Betrachtungen über das Überleben). Die Veranstaltung ist öffentlich; der Eintritt frei; der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.
Anmelden konnte mensch sich bis zum 21.01.2010 - wer das nicht getan hat, sollte trotzdem hingehen - den Versuch ist es auf alle Fälle wert.
Ort: Henry-Ford-Bau, Max-Kade-Auditorium, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem
Zeit: 28. Januar 2010, Beginn: 19:00 Uhr. Einlass ab 18:00 Uhr
Der Titel des Vortrages lautet: Our Neighbors, Ourselves: Contemporary Reflections on Survival (Unsere Nachbarn und wir: Zeitgenössische Betrachtungen über das Überleben). Die Veranstaltung ist öffentlich; der Eintritt frei; der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.
Anmelden konnte mensch sich bis zum 21.01.2010 - wer das nicht getan hat, sollte trotzdem hingehen - den Versuch ist es auf alle Fälle wert.
Ort: Henry-Ford-Bau, Max-Kade-Auditorium, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem
Zeit: 28. Januar 2010, Beginn: 19:00 Uhr. Einlass ab 18:00 Uhr
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in Gesellschaft, Vortrag, Wissenschaft
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Donnerstag, 7. Januar 2010
“Queer up and speak!" - Ankündigung in eigener Sache
Soweit das Anliegen von queer nicht darin besteht, zu labeln, sondern Herrschaftsverhältnisse zu hebeln, lädt das KTS Freiburg zu einer Gesprächsrunde zum Thema queer ein. Dabei wird es weniger darum gehen, queer als Attribut und szenige Aneignung einer pseudo-kritischen Queer-Avantgarde zu thematisieren, als darum zu fragen, wie sich queer als eine Praxis aneignen lässt, die sich kritisch mit Macht und Gewalt in seinen heteronormativen, sexistischen, rassisitischen, ableistischen, klassistischen Prägungen auseinandersetzt. Auf welche Vorannahmen gründet sich dabei Queere Theorie, was sind die impliziten Leerstellen und welche Potentiale ergeben sich für ein Queering des Alltags? Ein erster Anfang für gesellschaftskritische Que(e)rlegungen könnte sein, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Also: “Queer up and speak!"
Input und Diskussion mit Katrin Köppert
Wann? Samstag, 30. Januar, 20:00 Uhr
Wo? KTS Freiburg, Basler Straße 103, 79100 Freiburg
Also: “Queer up and speak!"
Input und Diskussion mit Katrin Köppert
Wann? Samstag, 30. Januar, 20:00 Uhr
Wo? KTS Freiburg, Basler Straße 103, 79100 Freiburg
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Sonntag, 20. Dezember 2009
Demo gegen Naziangriffe in Neukölln
Aufgrund der akuten Übergriffe auf diverse linke Läden in Neukölln durch Nazis wird zu einer gemeinsamen Demo aufgerufen.
Von den Übergriffen, Schmierereien und Sachbeschädigungen seit Ende November betroffen, waren der Projektraum F54 (Friedelstr.), das Kneipenkollektiv Tristeza (Pannierstr.), der Antifa- Versand Red Stuff in XBerg, die Galerie Olga Benario (Richardstr) und das chilenische Kulturzentrum "Salvador Allende".
Die betroffenen Projekte haben sich zusammen geschlossen und wollen gegen diese erschreckende Entwicklung ein Zeichen der Solidarität und der Stärke setzten. Der Kampf gegen Nazis geht jedoch alle an und braucht Unterstützung!
SONNTAG, der 20.12.09 17 Uhr
Treffpunkt: Hermannplatz
Von den Übergriffen, Schmierereien und Sachbeschädigungen seit Ende November betroffen, waren der Projektraum F54 (Friedelstr.), das Kneipenkollektiv Tristeza (Pannierstr.), der Antifa- Versand Red Stuff in XBerg, die Galerie Olga Benario (Richardstr) und das chilenische Kulturzentrum "Salvador Allende".
Die betroffenen Projekte haben sich zusammen geschlossen und wollen gegen diese erschreckende Entwicklung ein Zeichen der Solidarität und der Stärke setzten. Der Kampf gegen Nazis geht jedoch alle an und braucht Unterstützung!
SONNTAG, der 20.12.09 17 Uhr
Treffpunkt: Hermannplatz
Geschrieben von queer-o-mat
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Mittwoch, 9. Dezember 2009
Queer Theater Soli Party
Wer gleichermaßen vom Stück begeistert war, tobe sich auf der SOLIPARTY am 11.12.09 im Koma F / Köpi aus, um das Projekt nachträglich zu unterstützen oder auf neue Bühnen zu befördern.
DJ_Anes: Le Bronze, Wify, radio gaga & LCavaliero
(Seite 1 von 4, insgesamt 58 Einträge)
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