Die Hegel Lecture 2010 wird am 28.01.2010 von Homi Bhabha gehalten.
Der Titel des Vortrages lautet: Our Neighbors, Ourselves: Contemporary Reflections on Survival (Unsere Nachbarn und wir: Zeitgenössische Betrachtungen über das Überleben). Die Veranstaltung ist öffentlich; der Eintritt frei; der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.
Anmelden konnte mensch sich bis zum 21.01.2010 - wer das nicht getan hat, sollte trotzdem hingehen - den Versuch ist es auf alle Fälle wert.
Ort: Henry-Ford-Bau, Max-Kade-Auditorium, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem
Zeit: 28. Januar 2010, Beginn: 19:00 Uhr. Einlass ab 18:00 Uhr
Montag, 25. Januar 2010
Homi Bhabha zur Hegel Lecture in Berlin
Geschrieben von queer-o-mat
in Gesellschaft, Vortrag, Wissenschaft
um
10:40
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: berlin, gender studies, herrschaftskritik, homi bhabha, postkoloniale theorie, rassismus, vortrag
Montag, 2. November 2009
Queer Horror in Marburg
Ausführliche Infos unter: Caligari - Deutsche Zeitschrift für Horrorstudien
Donnerstag, 4. Juni 2009
Kunsthochschule in Zürich bietet Bachelorstudiengang für mobilen und digitalen Content
An der Züricher Hochschule für Künste wird seit kurzem ein Bachelorstudiengang für mobilen und digitalen Content angeboten. Short Stories for the small Screen kurz: Cast.
In diesem Rahmen produzieren Studierende Inhalte für die Seite europride.tv.
Ein fünfwöchiges Lernmodul ermöglicht Studierenden die EuroPride 2009 in Zürich auf europride.tv zu begleiten und eine multimediale Seite rund um die schwul-lesbische Großveranstaltung zu erstellen.
Content heißt dann nicht nur Artikel in Textform, sondern auch Video-Interviews, Kurz-Dokus oder Live-Streams von Podiumsveranstaltungen und Höhepunkten der Parade.
Wir sind gespannt, was die Studierenden auf die Beine stellen und wie die Berichterstattung vonstatten läuft. Vielleicht ergibt sich auch eine Berichterstattung der off_pride, dem alternativen Queerfest zur offiziellen EuroPride, vom 5. – 7. Juni 2009 in Zürich. Es könnten alternativ-lesbische, undesignt-schwule, genderbefreite und sonstwie aus der Reihe tanzende Menschen zu Wort kommen.
In diesem Rahmen produzieren Studierende Inhalte für die Seite europride.tv.
Content heißt dann nicht nur Artikel in Textform, sondern auch Video-Interviews, Kurz-Dokus oder Live-Streams von Podiumsveranstaltungen und Höhepunkten der Parade.
Wir sind gespannt, was die Studierenden auf die Beine stellen und wie die Berichterstattung vonstatten läuft. Vielleicht ergibt sich auch eine Berichterstattung der off_pride, dem alternativen Queerfest zur offiziellen EuroPride, vom 5. – 7. Juni 2009 in Zürich. Es könnten alternativ-lesbische, undesignt-schwule, genderbefreite und sonstwie aus der Reihe tanzende Menschen zu Wort kommen.
Montag, 27. April 2009
Gender-Kritik Leipzig - Interdisziplinäre Dispute um Körper, Geschlecht und Identifikation
Die Reihe Gender-Kritik 2009 - Interdisziplinäre Dispute um Körper, Geschlecht und Identifikation vom Transdisziplinären Kolloqium des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Leipzig (FraGes) in Kooperation mit dem FraGes-Verein e.V. Leipzig hält folgendes Programm im SoSe 2009 bereit. Referieren werden jeweils zwei Referent_innen, die sich dem Thema Gender aus unterschiedlichen Perspektiven nähern – etwa aus Sicht des Web 2.0, der Biologie, der Musik oder der Erziehungswissenschaften. Anschließend ist eine Diskussion mit dem Publikum vorgesehen.
30.4. Der junge Feminismus: Aktualisierung der Differenz?
Referent_innen:
Katrin Rönicke (Mädchenmannschaft, Berlin)
Katrin Köppert (Queer-O-Mat, Berlin)
Moderation:
Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt (Direktorin FraGes, Leipzig)
14.5. Perspektiven emanzipativer Biopolitik
Referent_innen:
Prof. Dr. Kerstin Palm (Biologie, Kulturwissenschaften, Humboldt-Universität Berlin)
Heinz-Jürgen Voß (Biologie, Universität Bremen)
Moderation:
Prof. Dr. Dr. Ortrun Riha (Karl-Sudhoff-Institut Leipzig)
28.5. Geschlechtergewalt Täter- und Opferdisposition, revisited
Referentinnen:
Gabi Essbach (KIS / Frauen für Frauen e.V., Leipzig)
Kirsten Bruhns (Deutsches Jugendinstitut, München)
Moderation:
Antje Gothe (Politikwissenschaften, Leipzig)
11.6. Queere transgressive Repräsentationen in der Musik
Referent_innen:
Verena Spilker (Ethnologie, Politikwissenschaften Hamburg)
Dr. Dunja Brill (Medien- und Kulturwissenschaften. Berlin)
25.6. Geschlecht im Spiel? Geschlecht in den Medien
Referent_innen:
Prof. Dr. Susanne Maurer (Erziehungswissenschaften, Universität Marburg)
Prof. Dr. Renate Luca (Erziehungswissenschaften, Universität Hamburg)
Moderation: Prof. Dr. Barbara Drinck (Erziehungswissenschaften, Leipzig)
9.7. Feministische Identitätspolitik in Zeiten der Globalisierung
Referent_innen:
Dr. Rebecca Pates (Politikwissenschaften, Leipzig)
Prof. Dr. Helena Flam (Soziologie, Leipzig)
Moderation: Prof. Dr. Dorothee Alfermann (Sportwissenschaften, Leipzig)
Wo? Universität Leipzig, Geisteswissenschaftlichen Zentrum (GWZ), Beethovenstraße 15, Raum 2010
Wann? 19-21 Uhr
http://www.uni-leipzig.de/~frages/index.php?id=28
30.4. Der junge Feminismus: Aktualisierung der Differenz?
Referent_innen:
Katrin Rönicke (Mädchenmannschaft, Berlin)
Katrin Köppert (Queer-O-Mat, Berlin)
Moderation:
Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt (Direktorin FraGes, Leipzig)
14.5. Perspektiven emanzipativer Biopolitik
Referent_innen:
Prof. Dr. Kerstin Palm (Biologie, Kulturwissenschaften, Humboldt-Universität Berlin)
Heinz-Jürgen Voß (Biologie, Universität Bremen)
Moderation:
Prof. Dr. Dr. Ortrun Riha (Karl-Sudhoff-Institut Leipzig)
28.5. Geschlechtergewalt Täter- und Opferdisposition, revisited
Referentinnen:
Gabi Essbach (KIS / Frauen für Frauen e.V., Leipzig)
Kirsten Bruhns (Deutsches Jugendinstitut, München)
Moderation:
Antje Gothe (Politikwissenschaften, Leipzig)
11.6. Queere transgressive Repräsentationen in der Musik
Referent_innen:
Verena Spilker (Ethnologie, Politikwissenschaften Hamburg)
Dr. Dunja Brill (Medien- und Kulturwissenschaften. Berlin)
25.6. Geschlecht im Spiel? Geschlecht in den Medien
Referent_innen:
Prof. Dr. Susanne Maurer (Erziehungswissenschaften, Universität Marburg)
Prof. Dr. Renate Luca (Erziehungswissenschaften, Universität Hamburg)
Moderation: Prof. Dr. Barbara Drinck (Erziehungswissenschaften, Leipzig)
9.7. Feministische Identitätspolitik in Zeiten der Globalisierung
Referent_innen:
Dr. Rebecca Pates (Politikwissenschaften, Leipzig)
Prof. Dr. Helena Flam (Soziologie, Leipzig)
Moderation: Prof. Dr. Dorothee Alfermann (Sportwissenschaften, Leipzig)
Wo? Universität Leipzig, Geisteswissenschaftlichen Zentrum (GWZ), Beethovenstraße 15, Raum 2010
Wann? 19-21 Uhr
http://www.uni-leipzig.de/~frages/index.php?id=28
Samstag, 18. April 2009
„Kein Raum für Sexismus, Homophobie und religösen Fundamentalismus“
Im Zuge und im Protest gegen den evangelikalen „6. Internationale Kongress für Psychotherapie und Seelsorge" in Marburg vom 20.-24. Mai 2009 “ hat sich das Bündnis "Kein Raum für Sexismus, Homophobie und religösen Fundamentalismus“ gegründet.
Das Bündnis besteht aus queeren, feministischen, antisexistischen sowie antifaschistischen Gruppen, kritischen WissenschaftlerInnen und Einzelpersonen u.a. aus Marburg und Kassel, die sich gegen die Konferenz einerseits und gegen ein konservatives Bild der heterosexuellen Ehe als einzigem Lebensmodell sowie stigmatisierter Homosexualität wehrt. Die Pathologisierung gleichgeschlechtlicher Sexualität ist eine Menschenrechtsverletzung. „Es ist ein Skandal, dass die Stadt Marburg sowie die Universität solchen reaktionären Veranstaltungen und christlichem Fundamentalismus eine Bühne bietet“ erteilt Nora Nebenberg vom Bündnis der Veranstaltung eine klare Absage. „Wir fordern Stadt und Uni auf, dem Kongress keinerlei Räume zu Verfügung zu stellen“.
Bündnis: http://noplace.blogsport.de
Das Bündnis besteht aus queeren, feministischen, antisexistischen sowie antifaschistischen Gruppen, kritischen WissenschaftlerInnen und Einzelpersonen u.a. aus Marburg und Kassel, die sich gegen die Konferenz einerseits und gegen ein konservatives Bild der heterosexuellen Ehe als einzigem Lebensmodell sowie stigmatisierter Homosexualität wehrt. Die Pathologisierung gleichgeschlechtlicher Sexualität ist eine Menschenrechtsverletzung. „Es ist ein Skandal, dass die Stadt Marburg sowie die Universität solchen reaktionären Veranstaltungen und christlichem Fundamentalismus eine Bühne bietet“ erteilt Nora Nebenberg vom Bündnis der Veranstaltung eine klare Absage. „Wir fordern Stadt und Uni auf, dem Kongress keinerlei Räume zu Verfügung zu stellen“.
Bündnis: http://noplace.blogsport.de
(Seite 1 von 4, insgesamt 19 Einträge)
nächste Seite »






